Wie Mac schon erwähnte, waren Achim und ich ebenfalls tüchtig aktiv beim diesjährigem Fischerstechen auf der Roseninsel.
Angetreten sind wir mit einem Damen,- und zwei Herrenbooten. Dieses Jahr waren wir nicht als Auto Jung & Maler Müller sondern als »Kreuznacher Zwerge« gestartet.
Da wir von Freitag bis Sonntag auf der Veranstaltung waren, haben wir natürlich einige Eindrücke mitnehmen können. Die Preise (Getränke wie Essen) waren sehr in Ordnung.
Die Organisation selbst war eher befriedigend — hier ist unbedingt für das nächste Jahr eine Besserung fällig. Wir selbst standen immer auf der Anhöhe vom Kölschstand (Bistro Körnchen) wo sich die Jury unmittelbar in der Nähe befand (ca. 2–3 Meter). Jedoch konnte man am verregneten Samstag nicht einmal dort den Aufruf der einzelnen Teams hören. Sogar wir hatten einmal das Problem, das uns ein Ruderer fehlte. Der nette Alleinunterhalter, der auch sein Programm runterspielte, gab auch da noch seinen Musikalischen Senf dazu. Vorschlag für das nächste Jahr: Ein kleiner Lautsprecher der in Richtung des Teams strahlt wäre die beste Lösung.
Fazit: Wir hatten wie jedes Jahr unseren Spaß und haben dabei auch sehr gut abgeschnitten.




Schlagwörter: Bad Kreuznach, Fischerstechen, Roseninsel
Themenbereich: Fazit
Artikel-Links: Trackback URL | Permalink
Artikel gelesen 197 · Heute 2 · Zuletzt am 30. Januar 2012














am 3. Oktober 2008 um 21:07 Uhr
Jaja Mac, das Fischerstechen. Alex Jakob fliegt 1x raus, 2x raus, 3x und 4x raus und hat 4x ein Freilos. Huch, was ein Zufall… Schiebung wie jedes Jahr! Nur die Favoriten kommen weiter. Kein transparentes Wettkampfsystem, ein riesen Zelt vor der »Haupttribüne«, sodass niemand die eigentlichen Wettkämpfe sieht, etc. Hier gehört einmal frisches Blut in die Organisatoren-Regie!
Gruß m²
am 9. Oktober 2008 um 07:20 Uhr
Ich habe das bereits in der Zeitung gelesen und bei WKW. Ist alles ein bischen »komisch«…
am 9. Oktober 2008 um 17:48 Uhr
Ich wollte es nicht erwähnen, aber ich habe es live gesehen, leider ist das jedes Jahr so.