Als Kreiznacher is merr in Bad Kreuznacher gebor un als »alder Kreiznacher« is»es so, dass di Alde vun eem, also de Vadder un di Mudder, aach vun Kreiznach sein misse, demit di Mudderschbrach nit ve»hunzt werrd.
»Kreuznacher« nennt man jemanden der in Bad Kreuznach geboren wurde und als »Alter Kreuznacher« bezeichnet man jemanden, wenn auch die Eltern in Kreuznach geboren sind.
Rudolf Hornberger, Ur-Bad Kreuznacher und Mundartautor, alias „Hombes“, hat sich zur Aufgabe gemacht, die sich immer mehr im Aussterben befindliche »Kreiznacher« Mundart für die Nachwelt zu erhalten. Der 77-Jährige ist den meisten Kreuznachern aus dem »Oeffentlicher Anzeiger« mit der Kolumne »Em Hombes in di Fiiß gelaaf« bekannt. Mittlerweile sind sieben Mundart Bücher von Rudolf Hornberger erschienen.
Nun im fünften Jahr in Folge, erteilt er am Freitag, 12. Dezember 2008, Nachhilfe in der Sprache der Alt-Kreuznacher. „Kee Blatt vorm Maul….“ ist der Titel der Lesung im Haus des Gastes.
»Haus des Gastes“
Kurhausstraße 22–24
55543 Bad Kreuznach
12.12.2008 — 19.00 Uhr
Eintritt beträgt 4 Euro
Karten gibt es an der Abendkasse
Seit einigen Jahren gibt es auch eine Hompädsch vumm Hombes. Drei weitere kleine Geschichte habe ich bei hess-oberstreit.de gefunden.
Wunnerba, nun weiß ich endlich, was ich mir Scheenes zu Weihnachde wünsche…
Schlagwörter: Bad Kreuznach, Gässjer, Hombes, Mundart
Themenbereich: Allgemein, Termine
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Artikel gelesen 626 · Heute 3 · Zuletzt am 8. Februar 2012














am 1. Dezember 2008 um 22:23 Uhr
dann bin ich ja n ald ald ald Kreuznacher sogar meine Uroma is in Kreuznach Geboren und was davor wahr weis ich nicht^^.
Bin auch dafür das die Kreiznacher Mundar nicht aussterben soll.
Man wird ja schon ausgelacht wenn man platt babdeld.
am 2. Dezember 2008 um 01:29 Uhr
nedd nur des Platt sterbt aus sondern auch die Deutsche sprache im allgemeinen habe ich so das gefühl … :-(
am 2. Dezember 2008 um 11:26 Uhr
Des iss ja wunderba, abber los das dees doch uff dee Nikolaus schänke, bei 4 Euro is ma da doch däbei. Viel Spass däbei wünsch ich där. Leider hab ich das mit der alten Schrift nicht so gut drauf. Aber ich denke du weißt was ich meine.
am 2. Dezember 2008 um 11:28 Uhr
Nen Buch wollte ich .…
am 2. Dezember 2008 um 15:57 Uhr
Gässje-Platt ist ja schön anzuhören, aber als Zugezogener fast schon so schwer zu verstehen wie Kölsch
Dafür klingt es immer richtig sympathisch nach Bütten-Rede *g*