Am 26. März 2009 hatten wir via Twitter auf das Flashmob Treffen (28.03.2009) aufmerksam gemacht.
Der Jo dachte sich dabei:

Aber leider hatte er für diese »Gegenaktion« keine Zeit und so stellte er sich vor ein paar Tagen alleine in die Bad Kreuznacher Fußgängerzone und machte sein eigenes Flashmob:
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am 8. April 2009 um 09:31 Uhr
Um Missverständnissen vorzubeugen, muss ich gleich sagen, dass ich den richtigen Flashmob in B-K gut fand — unabhängig von meinem singulären Unvuuck.
Manchmal hat man halt nur Blödsinn im Kopp.
Allerdings kann man an solchen Stellen gerne mal über Dinge wie Flashmob und Twitter nachdenken, die uns das Netz der Netze so beschert.
Twitter z.B. erinnert mich im Moment an die Zeit der ersten Handys. Da war diese neue Technik faszinierend und auch oft genug Selbstzweck, wenn quer über den Tisch SMS geschickt wurden, nur um zu sehen, dass es auch funktioniert. Die digitalen Telefonbücher wurde mit jeder erreichbaren Nummer gefüllt und manch überflüssiger Anruf geführt, einfach weil es ging.
Das alles erinnert mich ein wenig an Twitter, an den »Follower-Wahn«, an den »größten Chat der Welt« und so weiter. Twitter fasziniert, keine Frage, es rauscht aber auch noch gewaltig. Da darf man schonmal kontrovers drüber reflektieren.
Oh, ich bin »abgeschwofen«. Eigentlich wollte ich mich ja für die freundliche Erwähnung hier bedanken, und dabei nochmal auf die Aktion »52MALDU2009« hinweisen, unter deren Dach das kleine Minutenfilmchen oben entstanden ist. Da darf ein jeder mitmachen, wie und wann er will. Alle bisherigen Filme und Informationen gibt’s hier: 52MALDU2009 (Gruppe). Ist ein wenig wie Wrestling: Gibt kaum Regeln, aber viel zu sehen, und kreative Ausbrüche werden geradezu sehnsüchtig erwartet.