Am Wochenende kamen Großinvestoren in die Bad Kreuznacher Innenstadt, mit dem Ziel, die Stadt unter sich aufzuteilen.
Dazu wurden erst einmal alle Bad Kreuznacher Straßen enteignet, die Karten gemischt und dann wurde um Kornmarkt, Bäderhaus und Musikerviertel gezockt.

An diesem Samstag suchte der Bad Kreuznacher Kaufhof den ersten Bad Kreuznacher Monopoly–Meister der Stadt.
12 Spieler traten in der Vorrunde an, so auch Hendrik aus Bretzenheim. Ihm wurde allerdings das Hotelgeschäft zum Verhängnis: Ein Mitspieler hatte ganze Straßenreihen damit zugepflastert. Aber er sah es sportlich und freute sich an dem Turnier teilgenommen zu haben.

Beim Finalspiel konnte sich der 17-jährige Christoph Armbrüster aus Worms durchsetzen. Er ist der Sohn des mehrfachen deutschen Monopoly-Meisters Klaus Armbrüster und hatte sichtlich Spaß beim zocken.

Gilsdorf, Kaufhof-Geschäftsführer Edwin Österreich«
Verlierer gab es übrigens keine: Jeder Turnierteilnehmer bekam ein Kreuznacher Monopoly in die Hand gedrückt und die drei Besten zudem Gutscheine im Wert bis 200 Euro. Das ist doch mal fein.
Witzig war’s auf jeden Fall…und wenn die Turnierleitung begeistert von Fairplay spricht, merkt man auch wieder im kleinen, dass Bad Kreuzach ein Kurort auch beim Monopoly ist.
Bilder und Info via: antenne-kh.de
Schlagwörter: Bad Kreuznach, Kaufhof, Monopoly
Themenbereich: Allgemein
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Artikel gelesen 1120 · Heute 3 · Zuletzt am 9. Februar 2012











am 10. August 2009 um 10:56 Uhr
Finde ich eine schöne Werbeidee für das Spiel
Letzte Woche habe ich das Pendant aus Marburg im Schaufenster entdeckt — allerdings ist unser Kreuznacher Monopoly schöner beworben im Kaufhof!
am 11. August 2009 um 19:49 Uhr
Warum sagt mir das denn keiner? Mit Weltmeister Klaus Armbrüster habe ich damals beim Pro7 Galileodreh gespielt
Ich war dort als Zauberkünstler/Falschspieler zum Meister an den Tisch gesetzt worden
Ist eigentlich jemandem schonmal der Fehler im Spiel bei den Brückenhäusern aufgefallen?
am 12. August 2009 um 08:31 Uhr
@Fränky:
Es gibt einen ganz einfachen TRICK:
Andere einfach — dood babbele
am 12. August 2009 um 12:31 Uhr
@MAC:

Den Trick kenne ich auch schon seit den Dreharbeiten für Galileo — schon damals hat er das ganze Team damit zum Schmunzeln gebracht.
… ich versuche, den Beitrag mal auf youtube zu stellen
Hab ja bei den Dreharbeiten einen kompletten Tag mit ihm und seiner Familie bei ihm zuhause in Worms verbracht. Schade — dass ich von dem Turnier nichts wusste. Wäre doch lustig gewesen, wenn der Falschspieler von damals aus dem Galileobeitrag wieder mal gegen ihn spielen würde. Wäre gespannt auf seine Reaktion gewesen