Puh, da hat die Bundesregierung noch einmal Schwein gehabt. Die Bundesländer hatten ursprünglich 50 Millionen Impfstoff-Dosen für etwa 416 Millionen Euro bestellt.
Trotz Aufruf der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Malu Dreyer und trotz der Panikmache in den Medien, keiner wollte sich impfen lassen. Gerade mal 8 % der Bevölkerung sind nun gegen den H1N1-Virus geimpft.
Das sind dann also 40 Millionen Dosen bzw. 332.8 Millionen Euro zuviel.
Aber nun kommt der Impfstoffhersteller, Glaxo-Smith-Kline, den Ländern entgegen und die Häflte darf storniert werden.
Das sind dann also: 416 Millionen Euro minus 50% = 208 Millionen Euro
208 Millionen Euro minus (416 Millionen Euro-332.8 Millionen Euro)
= rund 124,8 Millonen Euro Verlust.
PS: Vielleicht kann man den Rest als Streusalz oder als Frostschutz nehmen ?
siehe Quelle : faz.net
Schlagwörter:Bad Kreuznach, Rheinland Pfalz, Schweinegrippe
Themenbereich: Gesundheit
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am 7. Januar 2010 um 23:23 Uhr
…und wenn du das »n« in einigen gegen ein »r« für Steusalz tauschst, versteh ich auch beim ersten Lesen was du meinst!
am 8. Januar 2010 um 08:30 Uhr