Jetzt geht´s langsam rund.
Der Plan für die Auftaktveranstaltung am 31.07.2010 der »Klein Venedig Bohème« steht fest und in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Kreuznach sieht das Programm wie folgt aus:
- 16.00 Uhr Modenschau »La Maria« und „Hut Vetter“
Die Designerin Carmen Maria Thomas stellt junge Mode vor mit nicht alltäglichen traumhaft schönen Hut — Variationen von Hut –Vetter - 18.00 Uhr »Knopf Band« vor dem Käuzchen
Eine junge Band stellt sich vor mit Texten und Kompositionen. Benni Fuhr, Hannes Greven und Tobias Gerth spielen für Sie. Und es darf getanzt werden nach dem Motto »Spaß uff de Gass« - 18.00 Uhr Faust´sche Bootsfahrt
Rolf Schaller erzählt die Geschichte »di ald nohbrigg«. Lyriks von Annette Bauer. Bei Weinen aus der Region und belegten Weintalern. Eine Erfindung aus der Region. Ist aber schon ausgebucht
Des Weiteren machen folgende Geschäfte ebenfalls am 31.07.2010 mit:
- »mach ebbes»
– 9.00 – 18.00 Uhr — Postergalerie 200 Jahre Jahrmarkt
– 15.00 Uhr — »mit Stickelscher rund um de Johrmarkt« mit Martina Heinl - C.A. Weber
– 10.00 Uhr – 16.00 Uhr — Hochstraße 11 bis 15
Erleben Sie das Haus der Geschenke auf 3 Etagen und dazu einen köstlichen Fruchtcocktail extra für Sie zubereitet - Raum des Herzens
11.00 Uhr – 17.00 Uhr Ladenöffnungszeiten
14.30 Uhr Vorstellung der Rosenölmassage
15.30 Uhr Rosenmärchen Lesung von Dennise Prill / Rosenmeditation
19.00 Uhr Rosenkochkurs - Life
15.00 Uhr Elfi Brand Schuhgasse 13
Ausstellung »Klein — Venedig im Sommer«
Organisation und Finanzen Ilse Kinder und Annette Bauer.
Wir fungieren praktisch als Taufpaten für die Zukunft. Wir haben die Weichen gestellt, die Lokomotive aufgeheizt und in Gang gesetzt und sie geht hoffentlich weiter auf Fahrt…
PS: Ich bin schon sehr gespannt…
© Foto oben mit freundlicher Genehmigung von Bernadette Schier | neue-kreuznacher-zeitung.de | Ausgabe KW 25 2010
Annette Bauer, Ilse Kinder, Cecilia Brantzen, Thomas Donahue, Wolfgang Wobeta, Anja Busch, Hajo Langer, Gert und Petra Trölenberg, Denise Prill und Benjamin Fuhr. Es fehlt u.a. Carmen Maria Thomas
INFO: Klein Venediger Bohéme Art
Klein Venedig = siehe Beitrag (Bad Kreuznacher »Klein Venedig«)
Bohème = Künstlermilieu (siehe auch Wikipedia)
Die »Klein Venediger Bohéme Art« ist ein Kreis befreundeter Kunst-und Kulturliebhaber in den »Altstadt«. Dabei handelt es sich nicht um einen Verein. Der Begriff »Klein-Venediger-Bohème« steht für die außergewöhnlich bunte Szene in diesem Bad Kreuznacher Stadtteil.
Diese versuchen nun, die eingestaubte Altstadt, mit verschiedenen Aktionen / Veranstaltungen wieder attraktiver zu machen.
Die (Wieder)belebung eines fast vergessenen Stadtviertels mit seinem mittelalterlichen Flair, soll mit Theater, Ausstellungen, Feste, Lesungen und Kunstgenuß aller Art als feste Einrichtung über das ganze Jahr etabliert werden.
Schlagwörter:Altstadt, Bad Kreuznach, Klein Venedig, Klein-Venediger-Bohème, Kultur
Themenbereich: Termine, Veranstaltung
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am 29. Juli 2010 um 19:53 Uhr
Endlich ist mal was los, was Flair hat und abseits von Bratwurst und Bier angesiedelt ist. Eine klasse Idee, hier in den Gässjer mit ihrem ganz besonderen Charme ein kleines Künstlerviertel zu etablieren. Das passt! Glückunsch zu dieser Idee und viel Erfolg.
Etwas habe ich aber trotzdem auszusetzen: Eine solche Modenschau passt für meinen Geschmack absolut nicht zu »Bohème«…
am 29. Juli 2010 um 20:01 Uhr
Irgendwas ist ja imma
Aber es sind ja alle Künstler…
am 30. Juli 2010 um 03:27 Uhr
@Heidi Sturm:
Bravo! Du hast recht, aber vielleicht
überrascht die Modenschau mit etwas
»Aussegewöhlichem«.
Die Idee ist wirklich gut, aber die Gefahr
besteht trotzdem, dass es irgendwann
in Bratwurst und Bier endet.
Wobei ich nichts gegen Bratwurst und
Bier sagen möchte, bevor ich wieder anecke.
Es scheint ja, dass man auf KH-blog
Diskussionen nicht mehr zum Ende führen kann.
Damit spiele ich nicht auf einen Kommentar an,
den ich geschrieben habe und der mit Recht nicht
veröffentlich wurde.
Allerdings hätte ich mir gewünscht,dass die Diskussion
über den Jahrmarktsong konkreter geworden wäre.
Ich weiß nicht, ob es von Vorteil ist, eine, wie ich meine,
interessantte angefangene Debatte so zu beenden.
Entschuldigung, bin so eben abgerutscht, komme
wieder zurück.
Bier passt überall hin.
Bratwurst nicht unbedingt, obwohl es Leute, die mir
sicher widersprechen würden, vielleicht auch werden.
Cellobrother, das reicht jetzt.
am 30. Juli 2010 um 03:34 Uhr
@Heidi Sturm:
»gibt« im letzten Satz noch einfügen.
am 30. Juli 2010 um 03:36 Uhr
@Mac:
Bin ich auch!
am 30. Juli 2010 um 08:00 Uhr
@cellobrother:
Sorry aber,
ich kann nicht zulassen und ich werde es nicht zulassen, dass die Kommentare bei bestimmten Themen, wie zum Beispiel »Alex Jacob, Mark Medlock, Kreuznacher Jahrmarktsong«, zu sehr ausreißen. Genauso, wenn jemand (wie letzte Woche) zu einem Beitrag von einem neuen Gastbetrieb schreibt: »Ich war gestern da und ich muss sagen, der Laden ist das allerletzte. Das Essen ist total fettig, das Bier schmeckt fad und die Bedienungen sind hohl. Im Ganzen nur Abzocke«
Soll ich sowas stehen lassen?
Das geht so nicht, ich habe keine Lust auf Abmahung wegen übler Nachrede.
Ich kann den Beitrag vom Jahrmarkts-Song gerne wieder öffnen. Solange sich die Kommentare im normlen Rahmen verhalten.
am 30. Juli 2010 um 14:17 Uhr
Hallo Heidi,
Liebe Grüße und bis Samstag
Sabine Schüler
am 30. Juli 2010 um 14:58 Uhr
@Mac…
klar sind alles Künstler. Aber das heißt doch noch lange nicht, dass das zusammen passt. Oder stell dir doch einfach mal Florian Silbereisen bei einem Death Metal Konzert vor…
Das passt doch wie die Faust aufs Auge — buchstäblich
Ich hatte, als ich erstmals Klein Vendig Bohème hörte, gleich ein ganz bestimmtes Fliar vor Augen… ein bisschen Monmartre, etwas Ramblas aus Barcelona, Leichtigkeit und Lebenskünstler, ein bissel ganz liebenswerter Krusch, ein Hauch Extravaganz — und ganz ganz viel »Gässje-Charme« unn »Herz vunn Kreiznach«…
Aber in diesem meinen Bild ist eine »nromale« Modenschau ein absoluter Fremdkörper… ich könnte es mir als Kunstform vorstellen, wenn z.b. Straßenkünstler als lebende Denkmäler oder Pantomimen besondere Hüte präsentieren würden — aber eben keine flanierenden Models mit aktueller Mode.. das passt in die City… Mal gespannt…
am 30. Juli 2010 um 15:06 Uhr
@ Sabine…
ich lasse mich gerne positiv überraschen. Und wenn es tatsächlich keine 0815 Modenschau ist und die Künstler so innovativ sind, dann hätte man vielleicht diese Modenschau bei der »Werbung« etwas künstlerischer und nicht 0815 verpacken sollen.…
So — »Die Designerin Carmen Maria Thomas stellt junge Mode vor — « klingt es nämlich halt sehr nach einer Standardformulierung für Laufsteg-Flanieren… nicht nur für mich… und das ist ja dann wirklich schade!
am 30. Juli 2010 um 15:07 Uhr
Naja … das stimmt schon aber …
Carmen Maria Thomas präsentiert sich als Designerin und in der Modenschau sind keine »Sachen von der Stange«.
Von daher passt das prima ins Künstlerviertel.
am 30. Juli 2010 um 23:45 Uhr
Hallo,
was die Designerin Carmen Maria Thomas betrifft, lasst euch überraschen, bevor man urteilt. Sie ist eine Künstelerin und Kunst sind auch die passenden nicht alltäglichen Hüte von Hut — Vetter. Überraschung, sowas findet ihr nicht überall. Paris und Berlin lassen grüßen.
Alles Gute Carmen — super
Annette
am 31. Juli 2010 um 03:33 Uhr
ja bin ja auch gespannt auf die mode der dame!
at heidi yeah, florian metaleisen …
aber bratwurtst und bier?! immer doch! es gibt doch wirklich schlimmere enden als bratwurts und bier, oder!
ich freu mich aufn schönen tag morgen !! bohemmibohemmi!
am 31. Juli 2010 um 03:57 Uhr
@Heidi Sturm:
Weiter so Heidi! Ich bin auf deiner Seite.
Damit möchte ich nichts gegen die Mode
von Carmen sagen, aber für mich, ist das
was ich von ihr gesehen habe, 0815. Es
müsste schon eine große Steigerung
kommen. Hüte allein machen noch keinen
Sommer und erst recht kein »Boheme»
am 31. Juli 2010 um 04:29 Uhr
@Mac:
Ich gebe dir recht, aber eine gewisse Kritik
sollte doch erlaubt sein, auch wenn die
anderen nicht passt.
Ich habe nichts beleidingdes (ist das richtig?)
gelesen. vielleicht habe ich etwas überlesen?
Aber generell, sollte Kritik, ob zehnter oder
erster Platz erlaubt sein.
Nochmals, ich habe ja auch mal einen Kommentar
geschrieben und ich muss mich eigentlich bei dir
bedanken muss, dass du ihn nicht veröffentlich hast.
Es war von mir unüberlegt und vielleicht solltes du
die Leute, die zu emotional auf etwas reagieren,
darauf hinweisen, ihren Kommentar noch mal zu
überdenken, bevor du eine Diskussion beendest?
Man schreibt oder sagt oft etwas unkontrolliert
und hat am nächsten Tag, sein Problem damit :
ohne dass man es wollte.