OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

»Wie schön es doch wäre, wenn die Stadt wieder eine eigene Braue­rei hätte« — dachten sich »« und »Andreas Röth« und fingen 2008 mit der Planung eines Brauhau­ses im an.

Nun ist es endlich soweit, Bad Kreuz­nach hat ein neues Schmuck­stück­chen.

Das Brauwerk … und dieses öffnet heute (02.09.2010) um 17:00 Uhr offizi­ell seine Türen. Ich war heute Mittag schon mal da, um mir das Ganze anzuse­hen.

IMG 0541 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Das Brauhaus, welches aus hochwas­ser­schutz­tech­ni­schen Gründen auf Stelzen gebaut wurde, liegt direkt am Anfang des Bad Kreun­acher Salinen­tals.
Neben der Saline Karls­halle.

Das Design des Brauwerk´s hat sich perfekt in die Umgebung zum Gradier­werk einge­passt.

IMG 0552 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Es hat über 250 Sitzplätze, einen Lounge– sowie einen Gesell­schafts­raum für 120 Perso­nen, einen Raucher­raum, eine Dachter­rasse und einen Behin­der­ten­auf­zug.

IMG 0546 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Neben den selbst gebrau­ten Biersor­ten wie dem Salinen­bräu HellSalinen­bräu Dunkel und dem Salinen­bräu Weiss­bier, wird es zusätz­lich wird ein Saison­bier angebo­ten.

IMG 0535 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Auch der –Biergar­ten kann sich sehen lassen:

IMG 0548 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Darüber hinaus können sich die Gäste auf eine deftige Brauhaus­kü­che freuen, angefan­gen vom hausge­mach­ten Bierbrot bis hin zur Forelle. Alles Frisch auf den Tisch und ja … da steht ein Zapfhahn auf dem Tisch.

IMG 0538 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

IMG 05571 580x435 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Der Name »Brauwerk« ist eine Kombi­na­tion aus BRAUen und GradierWERK und wurde im Novem­ber 2009 zusam­men mit einem Wettbe­werb der Antenne Bad Kreuz­nach gefun­den.

Hier noch ein paar Bilder:

IMG 0560 k OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ... IMG 0543 k OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

IMG 0530 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ... IMG 0532 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Und hier noch ein paar Fotos von »Thors­ten Subat« von der
88.3 Antenne Bad Kreuz­nach. BESTEN DANK !

TS026299 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ... TS026297 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

TS026293 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ... TS026291 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

TS026289 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ... TS026286 200x200 OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...

Im Übrigen wurde die Brauein­rich­tung von der Firma Dreher aus Österreich gelie­fert.

Wir wünschen Udo Braun und Andreas Röth viel Erfolg.


BRAUWERK — das Brauhaus im Bad Kreuz­nacher Salinen­tal
Inh. Udo Braun und Andreas Röth
Saline Karls­halle 11
55543 Bad Kreuz­nach
Web: brauwerk-badkreuznach.com
Map: KLICK

Der Biergar­ten ist von Montag — Freitag ab 12 Uhr, Samstag, Sonn– und Feier­tag ab 10 Uhr geöff­net.

OPENING : Das BRAUWERK stellt sich vor ...




Schlagwörter: , , ,
Themenbereich: Firmennews
Artikel-Links: Trackback URL | Permalink
Artikel gelesen 2071 · Heute 4 · Zuletzt am 3. Februar 2012
:KOMMENTARE:

Zu diesem Beitrag gibt es 23 Kommentare.
Mach mit! und diskutiere mit anderen Lesern!

  1. Also, unter »perfekt einpas­sen« verstehe ich was anderes. Das Teil passt in keiner Weise zu dem denkmal­ge­schütz­ten Ensem­ble. Aber zu Kreuz­nach, wo auf Denkmal­schutz allge­mein offen­sicht­lich nicht so viel Wert gelegt wird.

    Warum im Planungs­ge­biet des »Master­plan Salinen­tal« dieser Klotz an solch einer zentra­len Stelle geneh­migt wurde, ist mir auch noch ein kleines Rätsel.

    Na ja, immer­hin gut für die Betrei­ber. Viel Glück, auf das nicht noch ein geschlos­se­nes Ding da rumsteht wie in Ebern­burg, wo der Sickin­gi­sche Hof abgeris­sen wurde und jetzt seit Jahren ein Leerstand ist.

    AntwortenAntwor­ten

  2. Also, ich finde schon das es vom Design sehr schön passt. Und wenn man über »denkmal­ge­schütz­ten Ensem­ble« spricht … kann man auch gleich den Camping Platz Reise­mo­bil­stell­platz, welcher vor Jahren noch, unmög­lich aussah, in Frage stellen. Vonda­her hat sich was getan und ich finds gut.

    AntwortenAntwor­ten

  3. Das nennt man »Teufel mit Beelze­bub austrei­ben«. Camping weg und Archi­tek­ten­motz hin. :nene:

    Ich gestehe aber, es hätte noch schlim­mer kommen können. :)

    AntwortenAntwor­ten

  4. Der Camping Platz Reise­mo­bil­stell­platz ist ja auch neu … und gehört auch zum Brauwerk.

    AntwortenAntwor­ten

  5. Ich bezog mich auf Dein »den Camping­platz, welcher seit Jahren unmög­lich aussah, in Frage stellen.»
    Da war ja vorher schon einer, ich dachte, den meintest Du damit.

    Erstaun­lich, auch wieder Camping jetzt? Da werden sich BUND & Nabu aber freuen für ihre zertram­pel­ten Würfel­nat­tern in der Uferzone. Oder die Camper über ein Betre­tungs­ver­bot, wovon ich gehört habe, das es eine Auflage wäre :lalala:
    Weiß aber nicht, ob das nur ein Gerücht ist.

    AntwortenAntwor­ten

  6. Klar meinte ich den alten Camping Platz Reise­mo­bil­stell­platz …

    Den jetzti­gen haben Udo und Andreas am 03.07.2008 übernom­men und endlich auf Vorder­mann gebraucht. Am 07.07.2008 kam dann noch die Idee mit dem Brauhaus.

    AntwortenAntwor­ten

  7. Klasse Bilder … Ich freue mich schon auf Samstag !

    Danke

    AntwortenAntwor­ten

  8. So, Brauwerk haben wir im priva­ten Kreis persön­lich »eröff­net«. :-)

    Biere sehr gut, Location ein Traum! Reduzierte Archi­tek­tur, auf das »Wesent­li­che« beschränkt, licht­durch­flu­tet und alles in warmen Farben gehal­ten. Ohne »Schnick­schnack« und 1980er »Eichen­rus­ti­kale«.

    Ein »Hingu­cker, nicht nur für Architektur-Freaks sondern auch für Bier-Liebhaber.

    Speise­karte nicht zu überla­den. Essen für ein Brauhaus genau richtig: nicht zu viel am Teller, etwas »Food-Design« und alles durch das selbst­ge­braute Bier abgerun­det.

    In diesem Sinne, die besten Wünsche für die Zukunft, Andy und Udo.

    Krautige Grüsse.
    Wilddieb.de

    AntwortenAntwor­ten

  9. So, war heute Abend auch mal unten etwas essen und mal ein schönes Bier trinken.
    Ich finde die Lokation richtig klasse! Ich werde auf jeden Fall öfters dort unten sein!

    Sehr gut gelun­gen — Klasse gemacht von Udo und Andy.

    AntwortenAntwor­ten

  10. ich bin ein totaler Bad Kreuz­nach­fan und komme immer wieder gerne dorthin und ich freu mich auf Samstag endlich das geöff­nete Brauwerk zu besich­ti­gen (auch wenn ich kein Bier trinke) und mind. 2 Stunden auf der Dachter­asse den Blick und die Salinen genie­ßen zu dürfen.
    Zu diesem Projekt wünsche ich Andy und Udo nur alles erdenk­lich Gute und viel Erfolg.

    Bis Samstag

    LG Utchen

    AntwortenAntwor­ten

  11. Sorry, nochmal dumm gefragt: Ist es ein Camping­platz oder »nur« ein Wohnmo­bil­platz dabei? Ich dachte und hatte gehört & gelesen, nur Letzte­res.
    Ich werde ja »beruf­lich« öfter nach Unter­künf­ten aller Art gefragt, deshalb bohre ich nochmal nach.

    AntwortenAntwor­ten

  12. Ja Endschul­di­gung,
    da habe ich mich falsch ausge­drückt.

    Ich meinte Wohnmo­bil­platz oder Reise­mo­bil­stell­platz.

    Genau angren­zend am Brauhaus Brauwerk liegt das Reise­mo­bil­stell­platz »Salinen­tal«. Der Platz verfügt über 32 Stell­plätze.

    Siehe auch: Brauwerk.info | Reise­mo­bil­stell­platz

    AntwortenAntwor­ten

  13. @Mac: Kein Ding, Mac.
    Noch mal zum Deutlich­ma­chen: Ich halte nur den Platz wg. den alten Salinen­häu­sern für total verfehlt, für sich und mit nur der Landschaft darum betrach­tet ist das Häuschen ganz gelun­gen.

    @Der Gelöschte: Steht doch indirekt in der Karte, welches Wasser benutzt wird: »Salinen­bräu«. Wohl das weltweit erste Bier aus Sole :megalol:
    Das Weißbier ist laut Webseite noch »Under Construc­tion«, das heißt, es wird noch under Labborbedink-bedik#hicks#bedingungggen geteschet #hicks#

    Wenn ihr noch Versuchs­ka­nin­chen braucht, hier, hallo :jippi:

    Ähm-Hrm, Tschul­li­gung, ging mit mir durch #räusper#

    Die Beschrei­bung der beiden Biere hört sich sehr gut an, ich bin auf den Geschmack gespannt. Bin Fan der »typisch bayri­schen« Brauart. Im Notfall bringe ich auch gerne einen Eimer Quell­was­ser von unserem Mühlen­brun­nen mit, wenn es mal hapert am Wasser :D

    AntwortenAntwor­ten

  14. Hallo Chnutz,

    ich denke eher dass sich das Brauwerk an die Salinen anleh­nen soll und nicht an die Salinen­häu­ser.

    Jede Saline hat eine gerade, schlichte Form und keiner würde sagen wollen dass diese Salinen-Bauwerke »Klötze« sind.

    Für mich ist das Brauwerk nicht nur »für sich und mit nur der Landschaft darum« gelun­gen, sondern gerade in Verbin­dung und als »Verlän­ge­rung« der Karlshalle…was Materia­len, Farben und Baustil betrifft.

    In diesem Sinne…Prost! :-)

    Wilddieb

    AntwortenAntwor­ten

  15. @wilddieb: Ja klar, da hat sich der Archi­tekt was gedacht mit der Beplan­kung, das habe ich schon verstan­den. Zu dem denkmal­ge­schütz­ten Ensem­ble gehören aber die Häuser. Und wo an den Salinen siehst Du die weiße Farbe? Und die grauen Eingangs­klötze? Die Stahl– und Stahl/Glas-Geländer? Warum ist die Beplan­kung nicht genauso wie bei den Gradier­wer­ken?

    Es ist ein alter Streit bei Bauten an Denkmä­lern. Auffäl­lig abheben oder behut­sam einpas­sen mit gleichem Stil, Material, Dachfor­men, etc.
    Dieses Gebäude zählt zu »auffäl­lig abheben«. Wie Cello­bro­ther richtig bemerkt, ist das (Neo-)Bauhausstil. Mit japani­schem Einschlag. Zur Zeit modern eben.
    Gebäude, wie sie in der ganzen Welt zur Zeit entste­hen. Kein Gebäude, was »Bad Kreuz­nach« oder »Indus­trie­ar­chi­tek­tur des Barock« ausdrückt. Das würde aber, meiner Ansicht nach, der Stand­ort verlan­gen. So hat er sein typisches Gesicht verlo­ren.
    Im Zusam­men­hang mit vielen anderen Abris­sen (Salinen­ar­bei­ter­haus neben dem Wohnsiedler-Seniorenheim im Salinen­tal, Häuser in der Neustadt, etc.) zeigt mir das, dess man in Bad Kreuz­nach kein Gefühl für Ensem­bles hat, welche aber die meisten Touris­ten suchen. Das ist ein Problem der ganzen Region.
    Trocken­mau­ren erset­zen durch Draht­korb­kon­strukte oder Zement­mau­ern, graue Beton­hohl­steine für Gärten und dazu der regio­nal­ty­pi­sche Satz »damit es ein Bild gibt«.
    Und dann immer die großen Frage­zei­chen in den Augen, wenn Gäste­zah­len nicht stimmen und Leute wie ich so komische Sachen sagen wie ich sie hier eben geschrie­ben habe.
    »Behut­sam« und »angepasst« langweilt wahrschein­lich die Archi­tek­ten zu sehr. Alle Planer und Archi­tek­ten wollen lieber ein Zeichen setzen. :gaga:

    AntwortenAntwor­ten

  16. @Chnutz

    Stimmt…Die »Beton­klötze« findet man zwar nicht an der Karls­halle, aller­dings an den Salinen am Schwimm­bad (Sockel). Edelstahl­ge­län­der wiederum an der Saline am Kurhaus.

    Ganz im Sinne von Bauhaus: »Die Form folgt der Funktion« ;-)

    Du schreibst: »Bauhaus­stil. Zur Zeit modern eben«.

    Nicht ganz. Bauhaus ist schon sehr sehr lange »modern«.

    Wenn man bedenkt, dass Bauhaus schon in den 1920er Jahren »modern« war, kann man durch­aus davon ausge­hen, dass es nicht nur über 70 Jahre später modern ist, sondern auch in Zukunft nicht »unmodern« werden wird.

    »Diese Gebäude« entste­hen übrigens nicht erst heute auf der ganzen Welt. Kurz nach der Schlie­ßung 1933 verbrei­tete sich der Stil weltweit.

    So, hier noch eine Linkemp­feh­lung für alle »Bauhaus-Interessierten« zu meiner Zusam­men­fas­sung :-)
    http://www.innenarchitekten-in-berlin.de/architektur/bauhaus-architektur.htm

    Übrigens: Barocker Baustil könnte ich mir fürs Brauwerk nicht vorstel­len. Das soll lieber Radeber­ger mit der Semper­oper und deren barocken Elemen­ten überneh­men :-D Ein kleiner »Dresd­ner Zwinger« neben der Karls­halle? Hmm…!

    Dazu aber auch noch ein Link:
    http://www.innenarchitekten-in-berlin.de/architektur/barock-architektur.htm

    Herzlichst
    Wilddieb

    AntwortenAntwor­ten

  17. kurz gemacht — einfach spitze… auch für nicht Biertrin­ker ;-)

    AntwortenAntwor­ten

  18. @wilddieb:
    Nein, ich schrieb nicht »Bauhaus­stil. Zur Zeit modern eben«.
    Du hast den wichti­gen Part einfach verkürzt. Erstens das (Neo-) und zweitens das »japanisch«.
    Deswe­gen hättest Du Dir gerne die Beleh­rung zu Bauhaus sparen können.

    Ich schrieb auch nichts von barocker Archi­tek­tur, sondern von »Indus­trie­ar­chi­tek­tur des Barock«. Die Semper­oper damit zu verglei­chen hieße die im Bau befind­li­che Elbphil­har­mo­nie mit einer neuen Anlage für Boehrin­ger zu verglei­chen.

    Bitte nicht mehr die Zitate verfäl­schen.

    Zum Thema Beliebt­heit von Bauhaus: Warum nochmal werden eben die Platten­bau­sied­lun­gen in Ost und West abgeris­sen und unsere Münste­rer Gäste­füh­re­rIn­nen behaup­ten hartnä­ckig, nur Kriegs­schä­den hätten zu den im Funkti­ons­stil gebau­ten Häusern in Bad Münster und/oder Kreuz­nach geführt?
    (Was ich ihnen übrigens auszu­re­den versu­che, weil hier eben kein Ensem­ble bestand und die Archi­tektr für ihre Zeit berech­tigt war. Dazu sollte man auch stehen).

    Nochmal die beiden Worte:

    »Behut­sam« :rr:

    »angepasst« :rr:

    Ich für meinen Geschmack will kein Zucker­bä­cker­stil in einer moder­nen Bürostadt und ich will kein moder­nes Büroge­bäude (oder etwas, das so aussieht) neben einem barocken Ensem­ble, das für die Stadt von hervor­ra­gen­der Bedeu­tung ist.

    Im übrigen auch noch ein Tipp: Wenn Du (oder jemand der das liest) Inter­esse ha(s)t: Im Stadt­teil Esels­füth von Kaisers­lau­tern steht eine wunder­bare, denkmal­ge­schützte Bauhaus-Villa, die dringen­der Hilfe bedarf:
    »Esels­fürth 22: herrschaft­li­che Villa; zwei– und dreige­schos­si­ger Flach­dach­bau, Bauhaus-Stil, 1928, Archi­tekt Hans Herkom­mer, Stutt­gart; Ausstat­tung«

    Es soll sich da eben ein Freun­des­kreis gründen, habe ich gehört. Bei Inter­esse bitte Mail an mich, ich gebe es gerne weiter.

    AntwortenAntwor­ten

  19. @Chnutz

    Sorry dass ich »wichtige Auszüge« in den Zitaten wegge­las­sen habe. Hielt den Zusatz, den Du in Klammern gesetzt hast, genau so wie »japani­schem Einschlag« als untergeordnet…Deiner Schreib­weise so entnom­men.

    Mir war bewusst dass meine kurzen Ausfüh­run­gen zu verschie­de­nen Bausti­len Dir bekannt sein dürften. Gehe aller­dings davon aus dass hier auch einige User mitle­sen die nicht erst nach dem Thema im Web suchen wollen.

    Nun gut, das solls dann von mir zu diesem Thema gewesen sein.

    Und zum Abschluss nochmals zum eigent­li­chen Thema: »Prost«. :-)

    Wilddieb

    AntwortenAntwor­ten

  20. –gelöscht–

    AntwortenAntwor­ten

  21. @wilddieb: Du hast recht, was sind schon Äußerlich­kei­ten — wenden wir uns den inneren Werten des Brauwerks zu: Prost! :)

    AntwortenAntwor­ten

  22. @Der Gelöschte: Wieso sagst Du nichts mehr? Befürch­test Du, dass Hopfen & Malz verlo­ren sind? ;)

    Also, Vom Hopfen habe ich noch 120kg :D

    AntwortenAntwor­ten

  23. –gelöscht–

    AntwortenAntwor­ten
Schreibe Deine Meinung!


PS: Diese Avatarbilder, neben dem Kommentator-Namen, kann man ganz einfach und kostenlos bei gravatar.com erstellen und sind dann in jedem Blog verfügbar.

:) :( :-| :-D :-P :roll: :D more »