Eine Woche nach dem Insol­venz­an­trag der bishe­ri­gen Betrei­ber­ge­sell­schaft geht der Betrieb nicht nur ganz normal weiter, sondern es locken auch neue Angebote.

Wir machen Fortschritte bei der wirtschaft­li­chen Sanie­rung, Quali­tät und Service stimmen,die Mitar­bei­ter sind voll motiviert. Aber wir brauchen natür­lich die Kreuz­nacher, um das Restau­rant und die Arbeits­plätze dort dauer­haft erhal­ten zu können. Also kommen Sie und testen Sie die immer frisch zuberei­te­ten Chicken­teile, Filets, Burger, Wraps und Menus

appel­liert die vom Amtsge­richt einge­setzte vorläu­fige Insol­venz­ver­wal­te­rin Johanna Martha Lüers von der Kanzlei BRINKMANN & PARTNER. Seit Anord­nung der vorläu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­tung über das Vermö­gen der „ GmbH & Co. KG“ am 10. August 2011 hat Lüers die Weichen dafür gestellt, dass der Betrieb in dem markan­ten Restau­rant ohne Einschrän­kun­gen weiter gehen kann.

»Wir haben mit den Liefe­ran­ten gespro­chen und neue Kondi­tio­nen ausge­han­delt. Deshalb können wir nun auch weiter machen und sogar Kunden mit etwas Neuem überra­schen«

so Lüers. So gibt es bei der Buchung von Kinder­ge­burts­ta­gen nun „Goodies“ wie Spiel­zeug und Fotoal­ben mit Fotos von der Geburts­tags­feier gratis dazu. Auch für die 24 Mitar­bei­ter gibt es derzeit keine Einschrän­kun­gen.

»Die Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nisse gelten unver­än­dert weiter und wir haben die Vorfi­nan­zie­rung des Insol­venz­gel­des in die Wege gelei­tet, damit die Mitar­bei­ter schnell ihr Geld bekom­men«

betont Lüers.

Das „Chicken One“ hatte erst im Dezem­ber 2010 seine Tore im 129 geöff­net und bietet auf 550 Quadrat­me­tern rund 80 Sitzplätze plus Drive-In-Service. Das Konzept von Chicken One beruht auf dem für Fast-Food-Restaurants ungewöhn­li­chen Grund­satz, vollwer­tige, gesunde und vor allem abwechs­lungs­rei­che Mahlzei­ten anzubie­ten. Den Kern bildet hochwer­ti­ges Hähnchen­fleisch, das nachweis­lich aus deutscher Haltung stammt, stren­gen Quali­täts­kon­trol­len unter­liegt und vor Ort zuberei­tet wird. Serviert werden die Speisen statt auf Papptel­lern auf richti­gem Geschirr, da bei Chicken One auch Nachhal­tig­keit und Umwelt­be­wusst­sein eine große Rolle spielen. Spezi­ell für Kinder gibt es einen eigenen Bereich mit Indoor-Spielturm.

© Text von Sebas­tian Brunner / communications+consulting





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Artikel gelesen 691 · Heute 2 · Zuletzt am 23. Februar 2012
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