Der Spiel– und Bolzplatz in der Kilianstraße ist erneuert und wird bereits von Kindern und fußballbegeisterten Jugendlichen sehr gut angenommen.
Nun folgt der nächste Schritt für die Wohnumfeldverbesserung im „Pariser Viertel“. Der Pocket-Park in der Planiger Straße wird ein schöner Treff für Jung und Alt werden und die „Aufenthaltsqualität wesentlich verbessern“, ist Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer überzeugt. Beim Ersten Spatenstich gab sie mit dem Beigeordneten Udo Bausch, Quartiersmanager Dirk Basmer und dem Planungsteam der Stadtverwaltung sowie Sponsoren und Anwohnern am Dienstag die Arbeiten offiziell frei. Sie bedankte sich nochmals beim Land, das im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ mit 75 Prozent den Löwenanteil der Gesamtkosten in Höhe von 110.000 Euro übernimmt.

Auf dem jetzigen öffentlichen Parkplatz wird in der Mitte eine 450 Quadratmeter große Fläche mit Bäumen, Bänken, Grün, einer wassergebundenen Decke und kleinen Spielgeräten gestaltet. Eingebettet ist der kleine Park in zwei angrenzende Parkplätze mit insgesamt 350 Quadratmetern (20 Stellplätze), daher auch der Begriff „Pocket-Park“ („Park in der Hosentasche“).
Schmuckstück wird ein Sprudelfontäne sein, die aus Spenden der Sparkasse Rhein-Nahe, der kreuznacher stadtwerke, der Firma Holz und von weiteren privaten Spendern aus der Anwohnerschaft finanziert wird. Geplante Bauzeit: Bis Mitte Dezember 2011.
Siehe auch: …im Kreuznacher Pariser Viertel entsteht ein kleiner Park
© Text & Foto von Stadtverwaltung Bad Kreuznach
Schlagwörter: Bad Kreuznach, Dr. Heike Kaster-Meurer, Pariser Viertel, Pocket-Park
Themenbereich: Stadt Bad Kreuznach
Artikel-Links: Trackback URL | Permalink
Artikel gelesen 185 · Heute 2 · Zuletzt am 20. Mai 2012














am 9. November 2011 um 20:14 Uhr
Nach Kündigung meines von der Stadtverwaltung angemieteten Parkplatzes in der Klappergasse(zwar sehr kurzfristig überraschend aber im Rahmen der geltenden Gesetze)wegen Eigenbedarf zur Einrichtung der Baustelle für den Abriss und Neubau der Nahebrücke wurde ein Ersatzparkplatz natürlich zu einem höherem Preis in der Schäfergasse(nun Pocketpark?) angeboten.
Tage später ein erneutes Schreiben mit Entschuldigung und Belehrung dass dies gesetzmässig abgesichert sei und ein Angebot für einen Ersatzparkplatz im Parkhaus Mühlenstrasse für einen fast doppelt so hohen Betrag.
Wenn man darüber nachdenkt muss man zu dem Schluss kommen dass da keine klare Planung dahintersteckt,oder?