Der Haushalt 2012, den der Stadtrat beschlossen hat, sieht einen Jahresfehlbetrag von 6,9 Millionen Euro vor. Insgesamt stehen im Ergebnishaushalt den Erträgen in Höhe von 83,9 Millionen Euro Aufwendungen von 91,8 Millionen Euro gegenüber. Das Investitionsprogramm für das nächste Jahr umfasst 11,9 Millionen Euro. Davon sollen 4,9 Millionen Euro über Kredite finanziert werden.
Der Grundsatzbeschluss am Kommunalen Entscheidungsfond des Landes (KEF) teilzunehmen, steht. Uneins ist der Rat über das Paket, das eine Haushaltsverbesserung pro Jahr um 462.000 Euro vorsieht.
Beschlossen sind 200.000 Euro über die Vergnügungssteuer und 120.000 Euro Gewinnausschüttung über die Gewobau. Strittig ist der Punkt, den Betrieb des Freibades Bosenheim aus dem städtischen Haushalt herauszunehmen und es in privater Regie mit einer zeitlich befristeten Unterstützung einer Stiftung weiter zu führen.
Alternativvorschläge, die Gewerbesteuer um einige Punkte zu erhöhen, fanden keine Mehrheit. Das Thema KEF und die Zukunft des Freibades Bosenheim kommen im Januar nochmals auf die Tagesordnung des Stadtrates. Doch zuvor wird dazu, wie es auch in der Gemeindeordnung vorgeschrieben ist, der Ortsbeirat Bosenheim gehört.
© Text von Stadtverwaltung Bad Kreuznach
Schlagwörter: Bad Kreuznach, Bosenheim, Freibad, Freibad Bosenheim, Haushalt 2012, Stadt, Stadtrat, Steuer
Themenbereich: Stadt Bad Kreuznach
Artikel-Links: Trackback URL | Permalink
Artikel gelesen 271 · Heute 5 · Zuletzt am 22. Februar 2012












Zu diesem Beitrag wurde noch kein Kommentar geschrieben.
Sei der Erste und diskutiere mit anderen Lesern!
Schreibe Deine Meinung!