Stellungsnahme der Stadtverwaltung zum Nächtlichen Lärm in der Altstadt:
Beigeordneter Udo Bausch unterstützt das entschlossene Handeln des städtischen Ordnungsamtes und der Polizei Bad Kreuznach gegen wilde Partyszene.
»Wir nehmen die Beschwerden der beunruhigten Bürger sehr ernst«
sagt Ordnungsdezernent Udo Bausch mit Blick auf die wieder zunehmenden Hinweise von Anwohnern und Passanten über wachsenden Alkoholgenuss und dadurch bedingte Auseinandersetzungen sowie Lärm in
der Historischen Altstadt. Speziell in der Zeit ab 22 Uhr treffen sich teilweise bis in die frühen Morgenstunden feierlustige, junge Menschen, um kostengünstig “vorzuglühen“ oder auf der Straße zu feiern.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer setzt aber weiterhin trotz konsequentem Handeln auf ein vernünftiges Miteinander.
»Mir ist es wichtig, dass wir eine lebendige Altstadt haben. Dazu gehört auch eine attraktive Gastronomie. Aber dennoch müssen wir den Anwohnern ihre Nachtruhe garantieren.«
Für den Beigeordneten Bausch steht Bad Kreuznach für
»…eine familienfreundliche, attraktive Kur– und Gesundheitsstadt mit kultureller Vielfalt für Jung und Alt.
Dies spiegelt sich auch im Nachtleben wieder. Wir freuen uns über alle Menschen, die in Bad Kreuznach feiern und ausgehen wollen. Jedoch muss sich dies im Rahmen der Gesetze sowie unter dem Gesichtspunkt der gegenseitigen Rücksichtnahme bewegen. Lärm, Müll sowie alkoholbedingte Pöbeleien werden wir zum Wohle aller und mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, in gemeinsamen Aktionen zwischen Polizei Bad Kreuznach und Ordnungsamt, konsequent unterbinden.«
Besorgt zeigt sich der Ordnungsdezernent darüber, dass sich Feierfreudige immer noch bei ansässigen Lebensmittelgeschäften versorgen können. Da bis 22.00 Uhr geöffnet, ist die Versorgung gesichert. Derzeit wird die Entwicklung aufmerksam verfolgt. Die bekannten Treffpunkte werden tags und nachts aufmerksam bestreift.
Die Beamten führen aufklärende Gespräche und Personenkontrollen durch. Werden Minderjährige angetroffen, werden die Eltern verständigt. Bislang ist ein Rückgang der in den Vorjahren festgestellten Ansammlungen feststellbar. Es ist aber offensichtlich, dass die Verfügbarkeit großer Mengen von Alkohol durch den Verkauf in Lebensmittelegschäften zu später Stunde problematisch ist.
Die Geschäfte haben nicht nur den Jugendschutz zu achten, sondern auch keinen Alkohol an erkennbar Betrunkene zu verkaufen. Der Ordnungsdezernent hat bereits Kontakt zum Einzelhandel aufgenommen, um das Problem der Abgabe von Alkohol zu thematisieren. Bausch hofft zudem auf die Vernunft der Gaststättenbetreiber, das nächtliche Feiern vor einzelnen Gaststätten zu unterbinden. Sperrzeitveränderungen und Gaststättenerlaubnisuntersagungen sind in Vorbereitung und werden auch ausgesprochen, wenn das faire Miteinander nicht gelingt.
© Text von Stadtverwaltung Bad Kreuznach
Siehe auch Kommentare hier im Blog.
Schlagwörter: Altstadt, Bad Kreuznach, Bistro Moritz, Holzwurm, Ordnungsamt, Party
Themenbereich: Stadtgespräch
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Artikel gelesen 1187 · Heute 3 · Zuletzt am 21. Mai 2013














am 25. März 2012 um 16:24 Uhr
Also ich muss sagen, dass das auch zu weit geht. Irgendwann ist doch wirklich mal Schluss. Jetzt habe ich noch eine Seite gefunden, die zum saufen ermutigt http://mittel-gegen-kater.de Ist sowas nicht schlimm?
Ich hoffe, dass etwas dagegen unternommen wird. Wenn Sie Hilfe oder Unterstützung brauchen, Sie können auf mich zählen.
Grüße Herbert
am 1. April 2012 um 11:42 Uhr
Leider wurde in der vergangenen Freitagnacht der Bogen wieder dermaßen überspannt von
(lt Zeugenaussagen) Gästen aus der Trinkhalle am »Kalten Loch«.
Wenn Sperrstunden eingeführt werden, dann ist es nicht die Schuld der politisch Verantwortlichen in der Stadt, sondern die Schuld der Gäste die sich nachts wie Neandertaler benehmen. Rumschreien und sich prügeln wie kleine Buben.
Schade für alle anderen jungen Leute, die kultiviert Spaß haben und feiern wollen.
Wegen ein paar Idioten müssen alle leiden. Sorry, aber so ist es.
am 1. April 2012 um 22:01 Uhr
Vieleicht müssen wir alle leiden gerade weil die politisch verantwortlichen nicht die gegebenen Gesetze(hier:Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Bad Kreuznach)ausschöpfen!
Hier gehts zu wie im Schmierentheater,ein Falschparker bekommt kurz vor 22.00Uhr sein Knöllchen und danach werden etliche Verstösse gegen Verordnungen und Gesetzte ungestraft und das nun ja mit Wissen der Politiker ignoriert.
Mit der Übernahme eines einschlägigen Amtes muss man sich bewusst sein dass man auch mal berechtigte Beschwerden von den der Nachtruhe beraubten Bürgern mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln nachgeht.
Der dazu oft gegebene Hinweis man solle doch nachts die Polizei anrufen ist inzwischen nicht so wirklich hilfreich,die nehmen uns nicht mehr ernst und es ist eigentlich auch nicht ihr Problem weil die Stadtverwaltung den Betrieben die die nächtlichen Randalierer anziehen die Erlaubnis dazu erteilt haben muss!
am 2. April 2012 um 09:11 Uhr
Genauso sehe ich es auch und genauso steht es im Bericht von den Ereignissen am Wochenende, der heute an die Verantwortlichen der Stadt gegangen ist.
Meine Kollegin und ich haben letzte Woche in der Verwaltung einen Termin. bezüglich der
Problematik gehabt. Man sagte uns, dass rechtlich nicht anders zu agieren sei.
Was wir nicht akzeptierten.
Einige einfach strukturierte Unternehmen gehören hier nicht hin und diesen gehört auch
keine Nachtkonzession. Hoffen wir, dass unsere Gespräche fruchten. Nicht alle Stadträte
sind desinteressiert. Man braucht viel Energie, Atem und Durchhaltevermögen um eines
Tages alle überzeugt zu haben, dass die Probleme so für die Anwohner nicht tragbar sind.
am 1. Mai 2012 um 21:03 Uhr
Letzte Nacht.…
Das war mal wieder eine Steigerung auf einen höheren Level ‚Lärm wie auf dem Jahrmarkt und aggressive Schreiereien aller halbe Stunde im Bereich zwischen Nahebrücke und Zwingel.
Man liegt halbschlafend im Bett und hört den normalen Feiersound um den ersten im Monat eigentlich garnicht mehr,aber gestern wars anders,da hörte man nach Drohschreiereien dumpfe Geräusche als ob die Leute sich schlagen,man ist zu müde um ans Fenster zu gehen,man macht sich Gedanken und kann nicht mehr schlafen und auch nicht aufstehen,einfach kaputt,wie diese Situation hier.….
am 2. Mai 2012 um 08:11 Uhr
@Holger:
Sie HABEN sich geschlagen!!!
Fast eine Stunde Polizeieinsatz, Platzverweise, (die ohnehin kaum eingehalten wurden).….
Und als die Polizei weg war, war es interssant zu sehen wie Betreiber ihre »Gäste« durch die Gegend schubsten und zu Fall bringen.
Mit Brauchtum hat das nicht zu tun.
Am 12.5. ist Monkey Jump, am 17.5 Vatertag.….….….….
Noch fragen?
am 2. Mai 2012 um 21:15 Uhr
Noch ein Nachtrag weil ich heute beim Gang durch das »Kalte Loch«(Aufgang zur Kauzenburg)von einer Hauswand abgeschlagene Laterne und auf die Gasse zerdepperte Blumenkästen sah,da sollen sich die Stadtoberen mal fragen warum hier das Interesse an einer schönen Altstadt schwindet .…
am 2. Mai 2012 um 21:21 Uhr
Noch ein Nachtrag:schlimm finde ich auch dass man nach solchen Wochenenden und Feiertagen den Fastfoodmüll inclusive zerbrochenen Flaschen der umliegenden Verkaufsstätten von der Gasse klauben muss,ab und an auch mal mit teurem Leitungswasser das Erbroche in den Kanal spülen .…
am 5. Mai 2012 um 21:32 Uhr
Das am 1. Mai etwas Tumult an der besagten Stätte war, finde ich noch verständlich. Schließlich war es »die Hexennacht«. Vandalismus darf und sollte nicht sein, wird aber vielerorts leider immer noch bei solchen Gelegenheiten praktiziert, nicht nur bei uns.
Als direkte Anwohnerin dieses Bezirks sehe ich die Schwachstelle in dem berüchtigten Dreieck: Trinkhalle — Dönerladen — Bar(Pub). Mittig am Brunnen halten sich dann sämtliche sogenannte Kunden dieser Lokalitäten mehr oder weniger lange auf. Vor allen Dingen jetzt, wo die warme Jahreszeit wieder beginnt.
Unangenehm sind die Penner, die das Treppchen der Trinkhalle belagern und dort ihr soziales Leben öffentlich austragen.
Es ist an und für sich nichts dagegen zu sagen. Ich habe nichts gegen diese Menschen. Es handelt sich lediglich um die UHRZEITEN, an denen das ganze Spektakel stattfindet. Wir reden hier um 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr morgens! Sämtliche Geräusche hallen an den Wänden wider und wenn ich das Fenster öffne, brauche ich ab 22.00 Uhr keinen Fernseher mehr an zuschalten. Da wird gegrölt, geschrien, gestritten, sich geschlagen, gekotzt, Hunde bellen und hören nicht mehr auf, es wird Musik gemacht (auch direkt vom Dönerladen, der in der Tat um 2.00 Uhr morgens eine kleine Musikgruppe davor auftreten ließ, und das mitten in der Woche!).
Ich habe schon öfter die Polizei angerufen. Die jeweiligen Beamten sind in der Regel sehr ungehalten bis pampig. Die Reaktion konnte man als frech bezeichnen. Sie haben jetzt keine Zeit, sie haben wichtigeres zu tun, sie wissen Bescheid usw und getan wurde gar nichts. Am liebsten würde ich die Polizei selbst anzeigen, wegen unterlassener Hilfeleistung in vielen solcher Fälle.
Was sich jetzt bewährt hat, ist die direkte Ansprache. Ich öffnete mein Fenster, rief ein paar mal »Hallo« nach unten, bis eine größere Gruppe auf mich aufmerksam wurde. Der Wortlaut war wie folgt: »Bitte seit doch leise, es ist doch 2.30 Uhr morgens! Die Kinder hier können nicht schlafen! Danke.« Fenster zu. Hier hatte ich Glück, denn ab da war etwas Ruhe.
In der Tat wohnen und leben und schlafen hier KINDER. Mein Enkel wohnt in der Wohnung unter mir und wird jetzt drei Jahre alt. Er schläft (ausgerechnet) vorne zur Straße raus, denn dort ist sein Zimmer. Das lässt mich vor Wut fast platzen, wenn ständig die Nachtruhe unterbrochen wird.
Es macht mich ohnmächtig, das unsere Stadtväter und Mütter keinerlei Rücksicht auf uns nehmen und uns nicht helfen. Es macht mich ohnmächtig, das sie wohl nur noch den Wert von Karriere und Geld kennen, jedoch den Sinn von Worten wie Moral und Anstand und Würde lediglich auf ihre eigenen vier Wände beschränken.
Ich fühle mich in Stich gelassen von ihnen. Ich trauere um meine Kinder, um meine Enkel, die Menschen mit Ehre und Verantwortungsgefühl immer weniger kennen lernen dürfen, die keine Vorbilder mehr haben in den Menschen, die an der Spitze unserer Stadt stehen, die dafür Sorge zu tragen haben, das es uns, den deutschen Bürgern dieser deutschen Stadt in Deutschland gut geht. Sie pfeifen darauf, habe ich das Gefühl. Sie gehen lieber auf Events, lassen sich von der Presse feiern, lassen sich von falschen Gesichtern hoch jubeln und teuer dafür bezahlen, das sie Leuten mit Geld zu noch mehr verhelfen und zehn gerade stehen lassen für jene, die ihnen selbst Steine aus dem Weg räumen. Ja, ich bin arg verbittert. Und ich schäme mich. Für sie.
Nichtdestotrotz habe ich mir Gedanken gemacht darüber, wie man erste Schritte einleiten und etwas unternehmen könnte, gegen der Zerfall von Menschlichkeit, Würde und Moral.
Als erstes ist es absolut untragbar das die Trinkhalle und der Dönerladen so lange aufhaben dürfen. Um 23.00 Uhr müsste hier absolut Schluss sein.
Zum zweiten wäre die Entwicklung eines Straßenschildes nicht schlecht. Ich denke da an ein einprägsames Symbol das zeigt, das hier Menschen wohnen, die ab 22.00 Uhr um Nachtruhe bitten. Vielleicht sollte in das Bild auch kleine Kinder und alte Menschen mit eingebunden sein.
Etwas prägnantes eben, leicht und auf den ersten Blick erkennbar. Darunter könnte man dann noch einen kleinen Hinweistext schreiben. Dieses Schild könnte man an dem kleinen Brunnen aufstellen. Sicher werden sich nicht alle daran halten, aber viele werden es anschauen und vielleicht erst dann überhaupt bemerken, das um sie herum Menschen leben, die ihren Schlaf brauchen. Meine Bitte aus dem Fenster hat ja auch etwas bewirkt. Wenn dies funktioniert, könnte man diese Idee auch in anderen Städten, wo eine ähnliche Problematik herrscht, einsetzen. Irgendwer muss ja mit so etwas anfangen. Warum nicht wir?
Das sind zum Thema meine Eindrücke, meine Klagen, meine Vorwürfe — aber auch meine Vorschläge.
MfG
Beate
am 6. Mai 2012 um 07:25 Uhr
Nachtrag:
Jetzt ist es Sonntag morgen 6.47h. Die Horde sitzt noch immer grölend und diskutierend auf den Treppchen an der Straße. Besonders schlimm ist, das Frauen dabei sind, deren schrille Stimmen misstönend an den Wänden hoch hallen. Im beginnenden Licht des Tages sieht man die Verheerungen. Müll, Dosen, Unrat, es erinnert stark an Slums.
Ja — dazu wird es wohl, zu einem Slum. Und mittendrin, ganz vorne mein Elternhaus, in dem ich seid fünfzig Jahren lebe. Alles habe ich hier gesehen, gutes wie auch schlechtes aber niemals, niemals so etwas. Meine Eltern und Großeltern sind nicht mehr und das ist in diesem Fall besser so, sie hätten nicht verstanden, was hier in diesem einstmals schönen historischen Viertel passiert.
6.58h Die Müllabfuhr fährt durch und weckt mit ihrem Krach noch den Rest auf, vertreibt aber damit kurzfristig die Penner. Zuvor haben die Arbeiter der Müllabfuhr alle herumliegenden Flaschen aufgehoben und erneut auf den Boden geworfen, damit diese in passende Scherben für ihren Wagen zerfallen. Das macht einen Höllenlärm, es klirrt und kracht und scheppert von den Häuserwänden wieder. Ist das zu fassen? Wie viel Nichtachtung und Respektlosigkeit gibt es denn noch? Und das am Sonntagmorgen? Das ist provozierte Ruhestörung von der Stadt. Machen die sich damit nicht strafbar? So weit ist es gekommen. So viel hält man von uns. So geht man mit uns um.
An Schlaf war und ist wieder nicht zu denken. Lieber Gott, wer kann mir nur helfen?
Mein Hass wächst ins Bodenlose und ich weiß nicht, wozu er mich noch befähigen wird.
Wenn nicht bald etwas passiert, werde ich zu einer tickenden Zeitbombe.
Wo wohnen eigentlich unsere Stadtobrigkeiten? Vielleicht sollte man sie in den Genuss selbigen kommen lassen, in dem man ähnliches vor ihrer Haustüre zelebriert zu den genannten Zeiten und das über längeren Zeitraum? Wenn dies jemand veranstalten will, kann er mich gerne anschreiben, ich mache mit.
So weit ist es mittlerweile auch mit mir gekommen. Wenn von oben her nichts passiert und das rasch, tendieren meine zukünftigen Handlungen zur Selbstjustiz. Dann haben wir keine Demokratie mehr, dann hält der Wilde Westen Einzug.
Mein dringender Rat nach oben: Lasst das Schwätzen sein — HANDELT!
Ich kann einfach nicht mehr.
am 6. Mai 2012 um 11:20 Uhr
Wir hatten gestern Abend Live-Musik im Kaeuzchen.Natuerlich bringt so eine Veranstaltung eine
andere Geraeuchskulisse mit sich wie ein »normaler Abend«.Aber ich denke,wir sind ein gutes
Beispiel dafuer,dass ein solcher Abend auch moeglich ist,ohne unnoetiges Gegroehle,Unrat+
Schlaegereien.Da stehen natuerlich die Wirte in der Pflicht,welche eine Verantwortung fuer Ihre
Gaeste haben.Das ist vielleicht nicht immer einfach,aber durchaus moeglich,wenn man an die
Vernunft der Leute appeliert.
Und genau diese Verantwortung lassen einige Wirte in unserem direkten Umfeld vermissen.
Wir mit unserem Lokal sind da mittendrin.Da gibt es schon Momente,wo man ueberlegt weiterzu
machen.Schliesslich geht es ums Ueberleben und der Ruf unseres schoenen Viertels ist ja z.Zt.
nicht der beste.Davon sind wir automatisch mit betroffen.
Abgesehen von den bekannten Verantwortlichen(Ordnungsamt etc.)sind allerdings auch die
Vermieter und Verpaechter gefordert.
Trotzdem: uns gefaellts hier immer noch.Mit grossem Zusammenhalt und Eigeninitiative haben
wir auch schoene Erlebnisse zu verbuchen.Siehe gestern unsere gemeinsame Veranstaltung
mit KLEIN VENEDIG BOHEME!!
Darueber freuen wir uns und sind dankbar.
Liebe Gruesse
Rita
am 6. Mai 2012 um 13:05 Uhr
Habe eben den Kommentar von »beate« gelesen und frage mich, warum flaschen unbedingt zerschlagen werden müssen??? die sollten gesondert gesammelt und entsorgt werden vom Bürger erwartet man doch auch dass er dies tut, wozu gibt es denn die altglascontainer… oder hat man die in Bad Kreuznach in den letzten 8 jahren abgeschafft???
Ich habe vor jahren in der Engelsgasse gewohnt, das haus ging allerdings zur Ross-strasse raus, da hat man sich nachts über die manchmal geärgert die drüben auf der anderen Seite des MÜhlenteichs vorm Bonhöfferhaus Party gemacht haben, aber das ist schon 25 jahre her!
Und ganz ehrlich, es sind auch nicht unbedingt immer die Jugend und jungen Menschen, die diesen nächtlichen Lärm verursachen, auch bei uns in Kerpen, wo ich meinen Lebensmittelpunkt habe ist so was zu beobaqchten, oft genug sind da »alte« dabei, Auch gerne von der Damenwelt, die Zuhause wohl eher das biedere Hausmütterchen abgeben. Manchmal schäme ich mich bei deren Benehmen eine Frau zu sein!
PS: Tippfehler sind meine persönliche Note, wer welche findet, darf sie gerne behalten!
am 6. Mai 2012 um 13:33 Uhr
Liebe Rita
wenn man 2-3x im Jahr ein Event macht, von mir aus auch 4x oder so, das stört absolut nicht.
Problematisch wir es wenn man gezwungen ist mindestens 4x IN DER WOCHE den Krach (und anderes) mit zu erleben.
Dem Bericht von Beate können wir nur zustimmen@hagebe:
am 6. Mai 2012 um 17:20 Uhr
Lieber Gerd,
wir stimmen Beate ebenfalls zu.Wollte nur mal die andere Seite aufzeigen.
Wie es auch gehen kann,wenn man sich an gewisse Regeln haelt…
am 7. Mai 2012 um 11:03 Uhr
Anmerkung:
Hallo Rita.
Es steht für mich außer Frage, das das »Käuzchen« zu den Bereicherungen dieses Viertels gehört. Mit seiner Inneneinrichtung (alte Kreuznacher Bilder), seinen Angeboten (ortstypische Gerichte), seinen Events (ruhige Musik) und seinem Bemühen, dem Flair seiner Umgebung gerecht zu werden, passt es wie kein anderes Lokal hier hin und ist nicht weg zu denken. Und das die Wirtsleute sympathische Menschen sind und das Gesamtkonzept aufgeht, beweist der gute Zulauf den man, und in diesem Falle gerne, beobachten kann. Mir ist das »Käuzchen« noch niemals negativ aufgefallen, im Gegenteil. Und dies schreibe ich nicht nur, weil ich zu den »Verpächtern« gehöre.
Tatsache ist leider, das man als eben solcher genau so viel Rechte oder auch nicht hat, wie jeder andere. Mit meinem Schreiben hier habe ich in erster Linie für mich selbst, für meine Angehörigen und in zweiter Linie eben für alle anderen Anwohner sowie Mieter ein Zeichen setzen wollen. Es ist mir nicht egal, was hier passiert.
Bislang war mir dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich. Jetzt aber bin ich aus dem tiefsten Tal heraus und nicht länger bereit, ohnmächtig zuzusehen wie hier unsere Heimat »die Bach« hinunter geht. Wenn ich also etwas dazu beitragen kann, bin ich gerne dazu bereit.
Die Bestätigung der anderen zeigt mir, das ich nicht alleine damit stehe und Gefahr laufe, zur verbiesterten Alten zu mutieren die sich über die Fliege an der Wand aufregt. Beim näheren hinschauen entpuppt sich dieses Biest leicht als Schabe. Sich schnell vermehrend, fast unzerstörbar und mit verheerenden Auswirkungen auf seine unmittelbare Umgebung.
Hier muss etwas geschehen.
MfG
Beate
am 7. Mai 2012 um 11:44 Uhr
Zusatz:
**** gelöscht ***
MfG
Beate
—–
Hallo Beate,
Sorry, aber Dein Beitrag wurde gelöscht …
Gruss mac
am 8. Mai 2012 um 10:30 Uhr
Mein Gott was ist denn hier los??? Kratzt euch beißt euch oder was auch immer. Denke man sollte hier immer noch auf einer normalen Ebene kommunizieren. Also bitte!!!
am 9. Mai 2012 um 09:31 Uhr
Was bedeutet dieser Kommentar?
Klaer mich bitte auf sascha.
Lg Rita
am 19. Mai 2012 um 11:48 Uhr
Samstag, 19.05.2012, 11.36 Uhr
Urplötzlich ein Riesenlärm direkt unter meinem Wohnzimmer-/Küchenfenster. Eine Trommelgruppe hat sich vor MEINEM Haus aufgebaut und trommelt, das mir die Ohren weg fliegen. Ohne Vorankündigung. Ohne Frage nach Erlaubnis. Es reicht kaum aus, die Fenster (Doppelglas) zu schließen. Trotzdem dröhnt es und überschreitet mit Sicherheit das erlaubte Maß.
»Kultur« in allen Ehren, jedoch nicht auf meine Kosten und ohne meine Zustimmung und vor MEINEM Haus!
Eine Riesenunverschämtheit, die ich SO nicht stehen lassen werde!
Es entsetzt mich ebenso, das vor meinem Haus unerlaubte Führungen, Vorstellungen (Dr. Faust) und ähnliches veranstaltet werden. Hier möchte ich noch einmal betonen: ich möchte gefragt werden. Ich denke eventuell über eine Gewinnbeteiligung nach, die ich selbstverständlich dem Verein zur Erhaltung der Altstadt spenden würde. Es geht einfach nicht, das man mein Haus ständig als Kulisse für irgendetwas benutzt, mich damit schädigt und sich selbst daran bereichert. Kultur hin oder her. Ich habe die Schnauze von dieser Rücksichtslosigkeit voll.
MfG.
am 20. Mai 2012 um 22:05 Uhr
Gewinne die eigentlich nur noch die städtischen verwinkeladvokatierten ausgewiderten Gesellschaften hier machen fliessen direkt in Gehälter von Geschäftsführern und Kurgästen die hier zum Schnäppchenpreis ihren Bauch massieren lassen.Keine Chance dass da etwas in die Kasse der insolventen Stadt zurückfliest,geschweige denn zu angagierten Bürgern welche wirklich die Arbeit machen und den Lärm ertragen müssen…
am 28. Mai 2012 um 22:16 Uhr
Also ich versteh Euch nicht,seit dem Mittelalter gilt als probates Mittel gegen nächtliche Ruhestörer einen Eimer Wasser auf den Kopf!
Das ist auch heutzutage noch rechtlich als Gegenwehr unbedenklich wenn man es nicht bei Frost oder mit hohem Druck wie die Polizei bei Stuttgart 21 als einem Rentner die Augen rausgespült wurden anwendet.
Regelmässig angewendet wird es wirken wie eine Medizin,versucht es mal!
LG Ursel
am 30. Mai 2012 um 12:31 Uhr
@UrselM
Wir wollen doch nicht die Altstadt unter Wasser setzen.…..
am 7. März 2013 um 15:59 Uhr
[…] Siehe auch: Kommentare : Stadtgespräch No.2 (update) — Nächtlicher Lärm in der Altstadt […]