Mütter übergaben der OB 1882 Unterschriften für Jugendamt

Eltern gehen auf Nummer sicher. Sie warben um Unter­stüt­zung für den Verbleib des Jugend­am­tes bei der Stadt und überga­ben Oberbür­ger­meis­te­rin einen Ordner mit 1882 Unter­schrif­ten.

Oberbür­ger­meis­te­rin Dr. Heike Kaster-Meurer bedankte sich auch im Namen von Bürger­meis­te­rin und Jugend­de­zer­nen­tin für die Unter­stüt­zung. Der OB war es wichtig, klarzu­stel­len, dass das des Kreises nicht schlech­ter arbei­tet als das der Stadt. Bei einer Abgabe des Jugend­am­tes, seien aller­dings deshalb Quali­täts­ein­bu­ßen zu befürch­ten, da die finan­zi­elle Lage des Kreises im Vergleich zur Stadt noch angespann­ter ist. Die Kosten teilen sich Stadt und Kreis im Verhält­nis 75:25 Prozent.

Da die Haushalts­kon­so­li­die­rung der Stadt auf den Weg gebracht ist, greift der Beschluss des Stadt­ra­tes, dass das Jugend­amt bei der Stadt bleibt. Ergän­zend dazu wird ein Gutach­ten in Auftrag gegeben, dass den Mehrwert an Quali­tät ermit­teln soll, wenn die Stadt weiter­hin für das Jugend­amt zustän­dig bleibt.

»Wir wollen auch künftig über Stadt­rat und Fachaus­schuss über die Angebote selbst bestim­men«

so die Oberbür­ger­meis­te­rin zu einem wesent­li­chen Grund. Eine gute Kinder­be­treu­ung sei zudem auch ein wichti­ger Wirtschafts­fak­tor, ermög­li­che sie doch Müttern bzw. beiden Eltern zu arbei­ten.

Foto oben: Claudia Dörr (Eltern­aus­schuss Kita Ilse-Staab), Birthe Wolta (Kita Richard-Wagner-Straße), Annette Hentschel (Kita Bosen­heim), Mariola Cabral-Borges (Kita St. Franzis­kus), Doreen Hofmann (Kita Ria-Liegel-Seitz) und Chris­tina Götz (Kita Stein­kaut) bei Oberbür­ger­meis­te­rin Dr. Heike Kaster-Meurer.


© Text & Foto von Bad Kreuz­nach

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Themenbereich KREUZNACH blog: Stadt Bad Kreuznach, Stadtgespräch
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Artikel gelesen 1377 · Heute 3 · Zuletzt am 20. Dezember 2014
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Zu diesem Beitrag gibt es 4 Kommentare.
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  1. hallo, ich finde es sehr wichtig, das unser Jugend­amt in KH bleibt, was würden die vielen kinder machen, denen Eltern es sch„, egal ist ob sie in die kika , gehn oder zu den unter­su­chun­gen, ja es gibt auch Jugend­äm­ter, die sch„, sind, Aber ich bin hier geboren, und ich mus mal sagen, das ich niemals wqas negati­ves mit dem jugenamt hatte, im gegen­teil , unser jugend­amt in KH ist super, man mus keine Angst haben, dort um hilfe zu bieten,1000 KINDER ; WAS WÜRDEN SIE TUN; WIE SCHLECHT WÜRDE ES DENEN GEHN? nein, wir brauchen das jugend­amt in BAD-KREUZNACH;SIND VIELE TOLLE MENSCHEN DA ICH KENNE DIE FRAU BERND SCHON SEHR VIELE JAHRE; DEN HERR MANNERT; DIE SIND TOP LIEBE MENSCHEN; ALSO WIR GEBEN UNSER JUGENDAMT NICHT HER OK; L;G; rOSI KLEINZ :-P :-P :-P :-P

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  2. Bin ganz Deiner Meinung, liebe Rosi Kleinz! Genau, wir geben das Jugend­amt nicht her. Zum Wohle der Kinder unserer gelieb­ten Heimat-Stadt.

    Lieber Gruß
    Kiwi

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  3. Heutzu­tage belegen Ortho­gra­phie und Ausdruck oftmals, dass dieses Land bessere Schulen braucht. Und dafür ist es egal, wo ein Jugend­amt behei­ma­tet ist.

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  4. Kann mich meinem Vorred­ner nur anschlie­ßen! Richtig peinlich wird es, wenn man weiß, dass die Beiden von Frau Rosi Kleinz genann­ten Mitar­bei­ter, gar keine Mitar­bei­ter des städti­schen Jugend­am­tes sind. Sowohl Frau Berndt und Herr Mannert Mitar­bei­ter des Jugend­am­tes des Landkrei­ses! Einfach nur köstlich !

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