Eltern gehen auf Nummer sicher. Sie warben um Unterstützung für den Verbleib des Jugendamtes bei der Stadt und übergaben Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer einen Ordner mit 1882 Unterschriften.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bedankte sich auch im Namen von Bürgermeisterin und Jugenddezernentin Martina Hassel für die Unterstützung. Der OB war es wichtig, klarzustellen, dass das Jugendamt des Kreises nicht schlechter arbeitet als das Jugendamt der Stadt. Bei einer Abgabe des Jugendamtes, seien allerdings deshalb Qualitätseinbußen zu befürchten, da die finanzielle Lage des Kreises im Vergleich zur Stadt noch angespannter ist. Die Kosten teilen sich Stadt und Kreis im Verhältnis 75:25 Prozent.
Da die Haushaltskonsolidierung der Stadt auf den Weg gebracht ist, greift der Beschluss des Stadtrates, dass das Jugendamt bei der Stadt bleibt. Ergänzend dazu wird ein Gutachten in Auftrag gegeben, dass den Mehrwert an Qualität ermitteln soll, wenn die Stadt weiterhin für das Jugendamt zuständig bleibt.
„Wir wollen auch künftig über Stadtrat und Fachausschuss über die Angebote selbst bestimmen“
so die Oberbürgermeisterin zu einem wesentlichen Grund. Eine gute Kinderbetreuung sei zudem auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ermögliche sie doch Müttern bzw. beiden Eltern zu arbeiten.
Foto oben: Claudia Dörr (Elternausschuss Kita Ilse-Staab), Birthe Wolta (Kita Richard-Wagner-Straße), Annette Hentschel (Kita Bosenheim), Mariola Cabral-Borges (Kita St. Franziskus), Doreen Hofmann (Kita Ria-Liegel-Seitz) und Christina Götz (Kita Steinkaut) bei Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.
© Text & Foto von Stadtverwaltung Bad Kreuznach
Schlagwörter: Dr. Heike Kaster-Meurer, Jugendamt, Martina Hassel, Stadtverwaltung
Themenbereich: Stadt Bad Kreuznach, Stadtgespräch
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Artikel gelesen 689 · Heute 2 · Zuletzt am 18. Mai 2013














am 23. Mai 2012 um 11:32 Uhr
hallo, ich finde es sehr wichtig, das unser Jugendamt in KH bleibt, was würden die vielen kinder machen, denen Eltern es sch„, egal ist ob sie in die kika , gehn oder zu den untersuchungen, ja es gibt auch Jugendämter, die sch„, sind, Aber ich bin hier geboren, und ich mus mal sagen, das ich niemals wqas negatives mit dem jugenamt hatte, im gegenteil , unser jugendamt in KH ist super, man mus keine Angst haben, dort um hilfe zu bieten,1000 KINDER ; WAS WÜRDEN SIE TUN; WIE SCHLECHT WÜRDE ES DENEN GEHN? nein, wir brauchen das jugendamt in BAD-KREUZNACH;SIND VIELE TOLLE MENSCHEN DA ICH KENNE DIE FRAU BERND SCHON SEHR VIELE JAHRE; DEN HERR MANNERT; DIE SIND TOP LIEBE MENSCHEN; ALSO WIR GEBEN UNSER JUGENDAMT NICHT HER OK; L;G; rOSI KLEINZ
am 31. Mai 2012 um 12:06 Uhr
Bin ganz Deiner Meinung, liebe Rosi Kleinz! Genau, wir geben das Jugendamt nicht her. Zum Wohle der Kinder unserer geliebten Heimat-Stadt.
Lieber Gruß
Kiwi
am 1. Juni 2012 um 13:18 Uhr
Heutzutage belegen Orthographie und Ausdruck oftmals, dass dieses Land bessere Schulen braucht. Und dafür ist es egal, wo ein Jugendamt beheimatet ist.
am 5. Juni 2012 um 09:53 Uhr
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen! Richtig peinlich wird es, wenn man weiß, dass die Beiden von Frau Rosi Kleinz genannten Mitarbeiter, gar keine Mitarbeiter des städtischen Jugendamtes sind. Sowohl Frau Berndt und Herr Mannert Mitarbeiter des Jugendamtes des Landkreises! Einfach nur köstlich !